Soaring Perfection Training – Logo Soaring Perfection Training · Kai Kessler

SO TRAINIEREN WIR · S.P.T. RULES

Im Hier und Jetzt fliegen.

Nicht von der Vergangenheit beeinflussen lassen. Unser Training verbindet das Arbeiten mit dem Schirm, Schirmverständnis und Schirmgefühl. Am Boden lernen, in der Luft ankommen.

das magische Dreieck
  1. 1 · Verstehen
  2. 2 · Trainieren
  3. 3 · Fühlen

S.P.T. Rules · Die Kern-Regeln

Fünf von 16 Geboten

Im Original, so wie sie am Startplatz fallen – mit einem Satz dazu, was gemeint ist.

Trainingsinhalt

Das sind Inhalte unseres begleiteten Trainings – keine Anleitung zum Ausprobieren auf eigene Faust.

  1. 2 Cool bleiben Weicht etwas vom Plan ab: cool bleiben und mit den Dingen arbeiten, die aktuell und wirklich da sind.
  2. 4 2-Sekunden-Regel Die Auswirkung deiner Einwirkung auf das System kommt mit Zeitverzögerung.
  3. 7 Korrigiere nichts was noch nicht passiert ist Im Hier und Jetzt handeln – nicht mit deiner Vorstellung davon, was das System gleich machen wird.
  4. 10 Vertraue deiner Ausrüstung und DIR selbst! Du bist Teil des Systems, das fliegen möchte!
  5. 13 Wenn Du Dich NICHT entscheidest, wird es auf jeden Fall schei… Triff deine Entscheidungen und arbeite mit den Auswirkungen – mach weiter, bis der Flug sicher beendet ist, und reflektiere dann.
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  1. 1 Ruhig Brauner Mit Ruhe und unemotional einen Flugplan machen – inklusive Geländelesen zu den vorherrschenden Bedingungen.
  2. 2 Cool bleiben Weicht etwas vom Plan ab: cool bleiben und mit den Dingen arbeiten, die aktuell und wirklich da sind.
  3. 3 DU bist das Pendel Du hängst unter dem Schirm und schwingst mit. Arbeite mit dem Pendel, nicht dagegen. Auf dem Boden ist es ein einfaches Pendel, im Flug ein doppeltes.
  4. 4 2-Sekunden-Regel Die Auswirkung deiner Einwirkung auf das System kommt mit Zeitverzögerung.
  5. 5 Dynamik im Schirm <-> Steuerleine Die Geschwindigkeit des Ziehens und des Lösens an die Dynamik des Pendels anpassen.
  6. 6 Effektiven Steuerweg nutzen Die ersten 30 % des Steuerwegs sind die effektivsten – sinnvoll einsetzen, nicht sinnlos verbrauchen.
  7. 7 Korrigiere nichts was noch nicht passiert ist Im Hier und Jetzt handeln – nicht mit deiner Vorstellung davon, was das System gleich machen wird.
  8. 8 Die erste Baustelle ist die kleine Sobald das Pendel aktiviert ist, bekommt das System zusätzliche Energie.
  9. 9 GleitsegelFÜHRER/-in Führe das System bewusst – mit geführtem Ziehen und vor allem mit geführtem Lösen!
  10. 10 Vertraue deiner Ausrüstung und DIR selbst! Du bist Teil des Systems, das fliegen möchte!
  11. 11 Akzeptieren, Mitgehen, Kontrolle übernehmen oder kurzzeitig abgeben Das System muss im Pendel gewisse Bewegungen machen – ob du das willst oder nicht. ;-)
  12. 12 System betrachten, Führen und/oder Mitgehen, Stoppen, LÖSEN Leg den Fokus mal auf ein geführtes LÖSEN statt auf das Ziehen.
  13. 13 Wenn Du Dich NICHT entscheidest, wird es auf jeden Fall schei… Triff deine Entscheidungen und arbeite mit den Auswirkungen – mach weiter, bis der Flug sicher beendet ist, und reflektiere dann.
  14. 14 I have it! Lass dich von deinen Coaches zum passenden Zeitpunkt fernsteuern, ohne deine eigenen Erfahrungen einzubeziehen. Danach übernimm das System wieder.
  15. 15 Energie borgen und wieder zurückgeben ins System Nach jedem Ziehen folgt ein BEWUSSTES und GEFÜHRTES LÖSEN.
  16. 16 Aufgleiten! Nicht mit Kraft, sondern weich und mit Gefühl in den Flug.

Warum wir das machen

Soaring ist keine Notlösung.

Für uns ist Soaring Sport, Lifestyle, Mentaltraining und Entspannung, dazu das beste Training für unser Verständnis als Teil des Systems. Nicht der Plan B für Tage ohne Thermik.

Warum I

Soaring ist mehr

  • Soaring ist keine „Notlösung“
  • Soaring nicht nur an der Küste
  • Sport
  • Familientauglich
  • Lifestyle
  • Mentaltraining und Entspannung
  • Das beste Training für unser Verständnis als Teil des Systems

Warum II

Gemeinsam besser

  • Erfahrungsaustausch
  • Schulung
  • Sicherheit für alle

Warum III

Wer wir sind

  • Wir haben uns auf das Fliegen und Trainieren bei Wind an der Küste spezialisiert: In der laminaren Strömung wollen wir eine spielerische Zeit mit unserer Ausrüstung haben – und sie danach mit vielen anderen tollen Menschen teilen.
  • Wir sind miteinander gewachsen und wurden immer mehr.
  • Unser Traumberg lässt alles zu: Handling am Landeplatz, Rein-KAI-ten in den Hang und oben starten – und das Wichtigste: Er steht an der Küste, bei laminaren 25–28 km/h Wind.

Warum IV

Kleine Schirme machen dich besser

  • Du traust dich mit dem großen Schirm noch nicht? Der kleine ist dein Einstieg.
  • Zu viel Wind für den großen Schirm? Mit dem kleinen trainierst du weiter.
  • Wer den kleinen, schnellen Schirm handeln kann, erlebt den normalen Gleitschirm wie in Zeitlupe.

Der Lehrplan · 6 Etappen

Vom Kopf bis zur Landung

Unser Training folgt einer klaren Reihenfolge: Erst Kopf und Planung, dann Start, Soaring und Landung – und am Ende die Verantwortung für unsere Fluggebiete.

Lehrplan ansehen
  • Etappe 1 · KOPF

    1. 1 · Mentale Flugvorbereitung Fokussiere dich auf das, was du vorhast! · Konsequenz · Innere Ruhe · Minimalismus
  • Etappe 2 · PLANUNG

    1. 2 · Flugplanung Gelände lesen · Projektion von Start über Flugweg bis Landung · Wetter an der Küste/an steilen Hängen
    2. 3 · Flugtaktik Andere Piloten in der Luft · Wende im Steigen
  • Etappe 3 · START

    1. 4 · Startvorbereitungen Kabelkanal · Windspoiler
    2. 5 · Startvorgang I Hoch-/Tiefbewegungen · Anker bilden · Schirm mit dem Körper über die Karabiner führen · Blickrichtung/-führung (Spur halten) · Linie Mitte Schirm – Pilot – Wind
    3. 6 · Startvorgang II Aufziehen ohne Hände · Start mit angelegten Ohren (Grifftechnik) · Asymmetrischer Start · Cobrastart · Ausdrehrichtung angepasst an die Bedingungen · Starttechnik passend zu Gelände und Bedingungen
  • Etappe 4 · SOARING

    1. 7 · Soaringtechnik I Geradeausflug – mit einer Bremse fliegen
    2. 8 · Soaringtechnik II Wende – 200-Grad-Kehre · Einleiten – Abfangen – konsequent umsetzen
    3. 9 · Soaringtechnik III umgekehrt zu I
    4. 10 · Ausweichregeln Blickführung · Vorschriften
    5. 11 · Flugtechnik Kicken auf der Bremse (Groundhandling/Fliegen dynamischer Kreise) · Steuern am Hang mit kurzen Bremswegen
  • Etappe 5 · LANDUNG

    1. 12 · Landetechnik mit Trimmer und Bremse · Anflugplanung · Checken, ob die Bedingungen wirklich so sind wie geplant · Optionen bei Gleitwinkelverschlechterung · Back-ups einplanen und Reserven bilden
  • Etappe 6 · VERANTWORTUNG

    1. 13 · Soaringquette Nachhaltigkeit · Naturschutz · Erhaltung der Fluggebiete für alle

Vertiefungen

Zum Nachlesen

Einzelne Themen aus dem Training, ausführlicher erklärt.

  • 2 · Flugplanung

    Die Düne

    Dreh am Wind, wechsle die Düne und schau, wo es dich trägt und wo du besser wegbleibst.
    Zur Vertiefung
  • 11 · Flugtechnik

    Profil-Simulator

    Dreh am Anstellwinkel, zieh die Bremse, schalte Shark Nose und S-Schlag ein oder aus und schau zu, was die Strömung macht: Wo liegt der Staupunkt, wo zieht der Sog, wann reißt die Strömung ab.
    Zur Vertiefung
  • Wie trainieren wir?

    Bei Kai kannst Du alles lernen, was Du brauchst, um Dich mit und am Gleitschirm oder Parakite wohl und sicher zu fühlen.
    Zur Vertiefung
TRAININGSINHALT

DAS WICHTIGSTE BEIM START

Tief – Hoch – Tief – Hoch – Tief – Hoch!

Als Körperbewegung beim Start das Allerwichtigste. Dazu drei Sätze, die du bei uns oft hören wirst:

  • Nur Dynamik ins System, wenn du sie handeln kannst und willst!
  • Fokus auf die aktuelle Tätigkeit beim Fliegen.
  • Keine gezogenen Richtungskorrekturen in Bodennähe – nur durch Freigeben.
Schirm geht auf die Seite → Alarm! Schirm geht auf die Seite → schön, ich hab Zeit und brauch nur noch eine Hand!

WEISHEITEN VOM STARTPLATZ

Wenn man draußen nichts mehr sieht, ist Fliegen nach Gehör keine Schande …
– Holger, Lanzarote,
Keine gezogenen Richtungskorrekturen in Bodennähe, sondern nur durch Freigeben!
– Heli, Lanzarote,

SO ARBEITEN WIR

Viel selbst machen. Nie allein.

Wir lassen dich viel selbst ausprobieren, damit du lernst, eigene Entscheidungen zu treffen. Dabei hast du uns und unsere Hilfsmöwen dauerhaft im Rücken – alle Teilnehmer sind jederzeit unter Beobachtung.

Das Team kennenlernen

Möwen wollen fliegen, nicht laufen. – Kai

ENDLICH FREI FLIEGEN.

Im Winter auf Lanzarote, im Sommer an Europas Küsten. Am Boden lernen, in der Luft ankommen.